Jahresarchive: 2015

Schwerpunkt Bürgerliches Engagement

efaOb im Sportverein, in der Flüchtlingshilfen, in der Kirchen oder im Naturschutz – vieles würde in unserer Gesellschaft ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, nicht funktionieren. Doch wer engagiert sich heutzutage überhaupt noch freiwillig für die gute Sache? Und wären wir aktiver, wenn wir mehr Zeit hätten? Wie würde sich ein bedingungsloses Grundeinkommen auf das Ehrenamt auswirken? Diesen und anderen Frage sind die Reporterinnen und Reporter der Gesamtschule Aurich-West in der einwöchigen Projektwoche zum Thema Ehrenamt nachgegangen.

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Schwerpunkt Leistungssport

nzIn den letzten Jahren wurde der Leistungssport massiv hinterfragt. Dopingskandale lassen übertriebenen Ehrgeiz vermuten. Wir wollen Best-Practice Strategien der Sportförderung vorstellen. Unter welchen Voraussetzungen findet jugendgerechter Leistungssport statt? Wie gehen junge Sportler und Verantwortliche mit zu hohen Erwartungen um? Ab wann wird Sport „Mord auf die Gesundheit“, und welche Präventionsvorkehrungen schützen Vereine und Leistungszentren vor dem „Blinden Fleck“? Welche Aufgaben kommen auf Eltern sportbegabter Jugendlicher zu?“

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Schwerpunkt Wohnen und Bauen

schwäbischeWangen präsentiert sich als attraktiver Wohnort mit Wohlfühlcharakter. Die Verwaltung bemüht sich darum, der Nachfrage nach Bauplätzen und Wohnraum gerecht zu werden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Wohnqualität in der Kreisstadt zu steigern. Welche Herausforderungen kommen in diesem Kontext zukünftig auf Baugenossenschaften und die Baubranche zu? Welche Aspekte müssen dabei aus der Perspektive eines Mieters berücksichtigt werden? Wie sieht es mit dem sozialen Wohnungsbau im Vergleich zu anderen Kommunen aus? Zieht es die Menschen eher in die Innenstadt, in Altbauten, oder auf dem „Grünen Rasen“?

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Schwerpunkt Binnentourismus

uckermarckDas Thermalsoleheilbad Templin ist ein für Touristen und Kurgäste attraktiver Ort. Immer mehr Gäste achten auf weiche Standortfaktoren. Gibt es ansprechende Bildungs- und Kulturangebote oder Gastronomie? Bietet der Ort ein Naturerlebnis? Andererseits sucht die Tourismusbranche nach neuen Angeboten, um nicht nur Auswärtige, sondern auch Ansässige zu begeistern. Der Kurztrip vor der eigenen Haustür, heißt hier die Devise. Was lassen sich die Templiner einfallen, umso sowohl die Nachbarschaft als auch Touristen anzulocken?

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Schwerpunkt Wissenschaftsbetrieb

indexWie, weshalb und warum studieren, lehren oder forschen Menschen? Was muss man für ein Typ sein, um im Wissenschaftsbetrieb bestehen zu können? Die Institutionalisierung und Ökonomisierung der Wissenschaften bringen bestimmte Regeln und Strategien mit sich. Sie beeinflussen Forschung und Lehre. Gibt es noch Forschung, um der Forschung willen? Kann Geld alleine, oder die Aussicht auf Ruhm, die richtige Motivation für ein Studium oder ein Forschungsvorhaben sein? Ist die Lehr- oder Forschungspraxis generalisierbar, oder von der jeweiligen Wissenschaftsdisziplin abhängig? Inwiefern prägt eine Wissenschaftsdisziplin die Persönlichkeit der Akteure? Trifft man in einer bestimmten Fakultät Menschen, die vom gleichen Schlag sind? Und gibt es in Greifswald ein Indiana Jones?

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Schwerpunkt Energiewende

nz
Die Energiewende ist beschlossene Sache. Wir haben aus Fukushima gelernt. Die Nutznießer sind unsere Kinder, und deren Kinder. Wir sind uns aber auch bewusst, dass sie nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann. Doch wie lange wird es dauern, bis Deutschland sein Energieverbrauch durch regenerative Energiequellen abdecken kann? Ist das Stromsparen eine Alternative zu großen Visionen? Wie realitätsnah wird das Thema von der Politik und den Medien diskutiert?“

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- Nürnberger ZeitungKreativwirtschaft
Kunst – eine Entscheidung

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. Dieser Spruch von Karl Valentin trifft sicher auf jedem künstlerisch tätigen Menschen zu. Doch wie steht es um diejenigen, die mit ihrer Kunst einen beruflichen Weg einschlugen? Was hat sie getragen, um die vielen damit verbundenen Hürden zu nehmen und Ängste zu überwinden? Gab es ein Ereignis im Leben unserer Talkgäste, das ausschlaggebend für diese berufliche Entscheidung gewesen ist? War es für sie eine leichte oder schwere Entscheidung? Ist der künstlerische Akteur der viele schmerzhafte Konsequenzen auf sich nimmt am Ende doch nur ein Mythos aus der Romantik, der Kulturbetrieb durchlässiger als im Dreigroschenroman?

Theater- und Redaktionsluft schnuppern und Einblicke ins Künstlerdasein bekommen: Das tun 16 Jugendliche beim Projekt „Druckerschwärze“. Medienpartner ist die Nürnberger Zeitung. Die Ergebnisse sind im Rahmen des Theaterfestivals „Lichtblicke“ zu sehen und auf einer Themenseite in der Zeitung. Die Nürnberger Zeitung erhielt von der Festivaljury einen Innovationspreis für das unkonventionelle Format, und den Dialog zwischen den Generationen.

In diesem Jahr beschäftigten sich Jugendliche eine Woche lang mit dem Thema „Kunst – eine Entscheidung“. Das dabei entstandene Stück wird beim „Lichtblicke“ Festival Nürnberg im Gostner Hoftheater aufgeführt. Leitung des Theaterprojekts: Jean-François Drozak
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- Nürnberger ZeitungKreativwirtschaft
Chancen im Leben sehen und ergreifen

_MG_7114Künstler sein oder doch einem bürgerlichen Beruf nachgehen? Musa Karaalioglu (59) hat für sich einen Kompromiss gefunden. Der Leiter des Kulturladens Ziegelstein steht auch immer wieder als Schauspieler vor der Kamera. In meiner Lebenslaufbahn gab es viele Zufälle und Begegnungen, die meinen Weg beeinflusst haben. Ich habe mich schon von klein auf für Kultur, Kunst und Musik interessiert. Daher ist es kein Zufall, dass ich hauptberuflich im kulturellen Bereich, im Kulturladen Ziegelstein in Nürnberg, tätig bin.

Gewisse Sicherheit spielt eine große Rolle. Aber ich habe auch die Möglichkeit, mich im künstlerischen Bereich auszuleben. Im Nebenberuf bin ich Schauspieler. Das war mein Kompromiss. Man trifft selten Künstler mit einer großen, erfolgreichen Karriere und mit festem Einkommen. Es müssen viele verschiedene Faktoren zusammenspielen, damit man als Künstler groß herauskommt. Für mich ist es optimal und ich bin glücklich, aber ich würde auch gerne nur Schauspieler sein wollen und davon leben können. Bisher hat es geklappt, beides zu verbinden, weil mein Arbeitgeber sehr tolerant ist und mich unterstützt. Inzwischen habe ich bereits 23 Rollen gespielt.

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Schwerpunkt Kreativwirtschaft

nz
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. Dieser Spruch von Karl Valentin trifft sicher auf jedem künstlerisch tätigen Menschen zu. Doch wie steht es um diejenigen, die mit ihrer Kunst einen beruflichen Weg einschlugen? Was hat sie getragen, um die vielen damit verbundenen Hürden zu nehmen und Ängste zu überwinden? Gab es ein Ereignis im Leben unserer Talkgäste, das ausschlaggebend für diese berufliche Entscheidung gewesen ist? War es für sie eine leichte oder schwere Entscheidung? Ist der künstlerische Akteur der viele schmerzhafte Konsequenzen auf sich nimmt am Ende doch nur ein Mythos aus der Romantik, der Kulturbetrieb durchlässiger als im Dreigroschenroman?

Theater- und Redaktionsluft schnuppern und Einblicke ins Künstlerdasein bekommen: Das tun 16 Jugendliche beim Projekt „Druckerschwärze“. Medienpartner ist die Nürnberger Zeitung. Die Ergebnisse sind im Rahmen des Theaterfestivals „Lichtblicke“ zu sehen und auf einer Themenseite in der Zeitung. Die Nürnberger Zeitung erhielt von der Festivaljury einen Innovationspreis für das unkonventionelle Format, und den Dialog zwischen den Generationen.

 

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- Nürnberger ZeitungKreativwirtschaft
Man darf nie zu ruhig vor Auftritten sein

MusikPaulo Arantes hat das geschafft, wovon viele Musiker träumen. Der 58-Jährige spielt seit 26 Jahren bei der Staatsphilharmonie Nürnberg Oboe. Über seinen Weg dorthin und den Alltag als Musiker spricht er im NZ-Interview.

NZ: Wann haben Sie denn angefangen, Oboe zu spielen?

Paulo Arantes: Oboe zu spielen, habe ich begonnen, als ich 16 war, davor habe ich Flöte gespielt. Der Zufall entschied, dass ich Oboe spiele, damals gab es in Brasilien eine kostenlose Musikschule, aber nur für bestimmte Instrumente, die dort weniger populär waren. So kam ich zur Oboe.

NZ: Was hielt Ihre Familie davon, dass Sie Musiker werden wollten?

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