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Schwerpunkt Original

15. April 2018

Druckerschwärze 1Vor der Vervielfältigung ist nach der Vervielfältigung – Ob Markenschuh, Versteinerung oder Kunstwerk: das Original sticht aus der Masse. Wer es in seinen Händen hält, darf sich privilegiert wissen. Die Vervielfältigung hingegen wirkt auf den ersten Blick inflationär. Welcher gesellschaftliche Stellenwert hat das Serielle, und welche Errungenschaften brachte es mit sich? Wie sieht eine Zukunft aus, in der man alles kopieren kann. Sind Nachmacher gefragt, oder werden sie als Schwindler verunglimpft? Gibt es eigentlich originelle Vervielfältigungen?

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Das Impressum // Schwerpunkt Original

10. April 2018

nzDie Themenseite in der Nürnberger Zeitung  ist ein Ergebnis des Medienprojekt  „Druckerschwärze“. Dabei haben sich Achtklässler der Adam-Kraft- Realschule Nürnberg eine Woche lang mit dem Thema „Original“ beschäftigt.

Leitung der Szenischen Talkshow: Jean-François Drozak.
Mitwirkende Schülerinnen und Schüler an der Szenischen Talkshow:  Aneesh Anantharasa, Ilker Canki, Harun Gürel, Aida Rizai, Lorik Salihi, Esther Schalit, Niklas Weghorn und Veronika Wendland.

Von der Nürnberger Zeitung: Ella Schindler, Christina Merkel, Petra Nossek-Bock, Stephan Sohr und André Fischer.

Mitwirkende Schülerinnen und Schüler an der Zeitungsseite: Karina Balzer, CIlayda Güzel, Christina Kobras, Karina Koltzenburg, Maxime Lang, Diana Militskaya, Eren Özgün, Tifany Petry und Azan Ullah.

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„Kein Designer kann das Rad neu erfinden“

1. April 2018

susanne hochherzSusanne Hochherz hat  das gewagt, was sich nur wenige trauen: Die 42-Jährige hat ihren festen Arbeitsplatz beim fränkischen Sportartikelhersteller Puma aufgegeben und ihre eigene Modemarke gegründet. Bei „Trikotesse“ entwirft sie eine Sportkollektion, die elegant und gemütlich zugleich ist. Die NZ sprach mit der Nürnberger Modedesignerin über Originale in der Modebranche.
NZ: Frau Hochherz, wie erkennt der Kunde den Unterschied zwischen Original und Fälschung?
Susanne Hochherz: Man kann es meistens ganz gut erkennen. Es gibt zwar professionelle Fälscher, die gefälschte Markenartikel in Umlauf bringen, aber in den meisten Industrieländern gibt es Schutzmechanismen, die großen Schaden verhindern können.
NZ: Merkt man das an der Qualität der Stoffe oder daran, wie ordentlich etwas genäht ist?

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Kinder stark machen und an ihre Talente erinnern

15. März 2018

lauer„Eltern können Geborgenheit, Liebe und Authenzität geben, Sozialarbeiter können die Eltern nicht ersetzen“, sagt Stanley Lauer. Der 37-Jährige arbeitet seit zehn Jahren als Sozialarbeiter. Er unterstützt Jugendliche mit familiären Problemen. „Ich helfe ihnen, ihr Potenzial abzurufen, damit sie ihr Leben gut führen können.“

Eigentlich wollte Stanley Lauer Betriebswirtschaftslehre studieren. Beim Zivildienst an einer Schule für körperlich behinderte Kinder hat er aber gemerkt, wie viel Freude ihm die Arbeit macht. „Dann habe ich mich dafür entschieden, Sozialarbeit zu studieren“, erzählt er.

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Für ein Frauenbild frei von Klischees

1. März 2018

kellerAls Leiterin des Büros einer grünen Landtagsabgeordneten gehören frauenpolitische Themen zum Berufsalltag von Natalie Keller. Die 37-Jährige engagiert sich aber auch in ihrer Freizeit für Frauenrechte: im Nürnberger Verein „Erfolgsfaktor Frau“. Was sie dazu bewegt hat, wann eine Frau „ein Original“ ist und warum sie Schminke und schöne Kleidung mag, erzählt sie in der NZ.

NZ: Frau Keller, warum sind Sie Frauenrechtlerin geworden?

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Es zählt das Gefühl

15. Februar 2018

kerstin-seeger-foto.1024x1024Kerstin Seeger arbeitet seit elf Jahren als Veränderungsmanagerin. Die 36-Jährige hilft Firmen dabei, neue Strukturen einzuführen. Sie weiß, warum jedes Unternehmen einzigartig sein will und warum Produktfälschungen manchmal in Ordnung sind.

Für jedes Unternehmen ist es wichtig, etwas Besonderes zu sein. Dann kommen die Mitarbeiter gerne zur Arbeit und geben ihr Bestes. Auch mit Blick auf die Kunden ist es wichtig, einzigartig, also ein Original zu sein, dann kaufen sie dort gerne ihre Produkte und Dienstleistungen. Deswegen sollte jedes Unternehmen Wert darauf legen, wie es handelt: Wie es mit seinen Mitarbeitern umgeht, wie es auf Kunden zugeht und wie es seine Wirtschaftskette gestaltet. Einem besonderen Betrieb ist es nicht egal, wo und unter welchen Umständen Rohstoffe und Produkte in anderen Ländern eingekauft werden und ob dadurch ein Schaden entsteht. Das Verhalten einer Organisation beeinflusst das Bild, das Menschen von der Firma haben und bestimmt das Gefühl, mit dem sie dort arbeiten und einkaufen.

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+ Allgemein+ Träger
Schüler üben Medienarbeit – Radiofeature

29. Dezember 2017

BRDen sogenannten Migrationshintergrund sollen die jungen Männer und Frauen dabei nicht als Makel, sondern als Chance begreifen. Denn sie sind diejenigen, die aus eigener Erfahrung wissen, was es heißt, in zwei Kulturen zu Hause zu sein.

Improvisation auf der Bühne ist gefragt
Derzeit sind es gerade die Themen Migranten, Integration und Zuwanderung, die die Schlagzeilen, Titelseiten und Sendeflächen sowohl der klassischen als auch der neuen Medien bestimmen. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten in den Redaktionsräumen hierzulande haben selbst Migrationshintergrund. Das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderte Projekt will genau das ändern. Dabei finden die Jugendlichen in Jean-François Drozak und Ella Schindler wichtige Vorbilder: Drozak bezeichnet sich selbst als brasilianisch-belgischen Bayern, der in Nürnberg zu Hause ist.

Schreiben, gestalten, kreativ arbeiten im Projekt
Ella Schindler ist im Alter von 16 Jahren aus der Ukraine nach Deutschland eingewandert. “Ich habe keinem in meiner Familie davon erzählt, dass ich mich für ein Volontariat bei der Zeitung beworben habe”, erzählt sie den Jugendlichen. Sie habe schließlich selbst nicht daran geglaubt, dass sie die Stelle bekommen würde. “Druckerschwärze” will die Jugendlichen darin bestärken, an sich zu glauben, damit sie berufliche Wege einschlagen, die vielleicht nicht den Wünschen des Elternhauses entsprechen – dafür aber ihren eigenen Talenten und Fähigkeiten. In der Projektwoche gestaltet eine Gruppe mit den Teamleitern eine Zeitungsseite und die andere stellt eine “dreidimensionale” Talkshow auf die Beine.

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Doofe Frage

28. Dezember 2017

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- Evang. FunkagenturBürgerliches Engagement
Schwerpunkt Engagement – Ein Radiomagazin

2. August 2017

efaOb im Sportverein, in der Flüchtlingshilfen, in der Kirchen oder im Naturschutz – vieles würde in unserer Gesellschaft ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, nicht funktionieren. Doch wer engagiert sich heutzutage überhaupt noch freiwillig für die gute Sache? Und wären wir aktiver, wenn wir mehr Zeit hätten? Wie würde sich ein bedingungsloses Grundeinkommen auf das Ehrenamt auswirken? Diesen und anderen Frage sind die Reporterinnen und Reporter der Gesamtschule Aurich-West in der einwöchigen Projektwoche zum Thema Ehrenamt nachgegangen.

Das Radiomagazin zum Nachhören:
www.aurich.druckerschwaerze.eu

 

- Evang. FunkagenturSolidarische Landwirtschaft
Schwerpunkt Nachhaltigkeit – Ein Radiomagazin

2. Juni 2017

efaNachhaltigkeit: Was müssen wir heute tun, damit das Leben morgen noch lebenswert ist?